Italien-liebhaberin, handballerin, linguistin und vor allem eines - Visionärin einer gewaltfreien welt

HI, Ich bin Manuela
du veränderst die Welt - ich helfe dir dabei!

Nach meinem Studium der „Europäischen Linguistik (Magister Artium in Italoromanische und Iberoromanische Philologie, Germanistik mit Fokus auf Kommunikation, Soziolinguistik und Pragmatik) war für mich klar: Ich will das Leben „außerhalb“ der Uni kennenlernen, in große Unternehmen, in die Unternehmenskommunikation. Sehen, was es da so alles gibt.

Nahtlos ging es für mich von der Uni in die freie Wirtschaft.
Ich arbeitet 12 Jahre lang in großen, börsennotierten Unternehmen wie Bertelsmann AG, Siemens AG, Adidas AG, Schaeffler AG  in der (Digitalen)Unternehmenskommunikation. Ich übernahm aufregende, interessante, herausfordernd und erfolgreiche Projekte.
Es war spannend! Ich hab viel gesehen. Und ich hab vieles erlebt – richtig vieles… 

Unmenschliches.
Erschreckendes.
Trauriges. 

Ich habe erlebt, wie Menschen miteinander umgehen, um selbst voran zu kommen oder „gut dazustehen“. Ich habe Intrigen gegeneinander erlebt. Ich habe mitgefühlt, schuldig gemacht zu werden, weil Ziele nicht erreicht würden.
Es ging bei all dem „negativen“ wenig darum, dass man gemeinsam voran kommen würde. 
Dass man gemeinsam ein Ziel erreicht, das bedeutend ist und verändert. Das Produkt, das Team, die Firma – die Gesellschaft. Nein, es ging nur um wirtschaftliche Macht. 

Wie so oft verändert sich plötzlich vieles ganz unerwartet – bei mir war es die Geburten meiner Töchter, die mir die vielen AHA-Moment brachten.

„Leben verändert alles – den Blick auf sich selbst, auf andere.“

Als meine große Tochter zur Welt kam, wollte ich von Anfang an alles wissen:

  • Wie ist das, mit dem Leben in mir?
  • Wie entwickelt sie sich?
  • Welche Schritte wird sie gehen?
  • Welche Rolle spiele ich dabei? Was sind meine Aufgaben?
  • Wie zeige ich ihr, dass ich sie über alles schätze?
  • Wie schaffe ich es, dass sie ein glücklicher, gesunder, selbstbewusster, rücksichts-, liebe- und respektvoller und ausgeglichener Mensch wird?

Nach unserem schrecklichen, gemeinsamen Start, der so gar nicht so ablief, wie ich mir Geburt vorgestellt hatte, war mir nichts wichtiger, als die Bindung zu ihr aufzubauen, zu stärken. Durch Körperkontakt und Sprache. Sie schlief bei mir, an mir – wann immer sie wollte. Ich stillte sie, wenn sie es brauchte. 
Ich hörte ihr zu, ihre Laute, verstand sie schnell. Als sie etwa 8 Monate alt war, begannen wir in „Babygebärden“ miteinander zu kommunizieren. Das war so irre: M
ein Kind nicht mal 1 Jahr alt, „sprach“ in 3-Wort-Sätzen mit mir, gab mir Einblicke in ihre Gefühlswelt.

Ich erinnere mich, wie ich nach Monaten der Überforderung in meiner neuen Rolle als Mutter, Partnerin, „gleichberechtigte“ Frau im meinem (fast Vollzeit) Beruf, mit dem Alltag und seinen Herausforderungen, meinem eigenen Bedürfnissen als „Manuela“ und meinem Anspruch an meine Familie plötzlich explodiere: 

Ich sprach Dinge aus, die ich nie sagen wollte. 
Ich? Ich sage so was??

So möchte ich nicht mit meinen Kindern, nicht mit meine Mann und auch nicht mit mir reden! Auf gar keinen Fall! Schließlich habe ich doch Linguistik studiert, Pragmatik, Sozio- Linguistik, Kommunikation, ich weiß doch, wo die Probleme beim Senden und Empfangen von Botschaften liegen, warum Konflikte entstehen. Denke ich mir.

Kaum war also meine Tochter geboren, fing ich an aufzuräumen mit mir, mit meinem alten Mustern. Ich las Bücher, beschäftigte mich mit verschiedenen Themen und stellte immer mehr fest, dass es genau das ist, was ich mir wünsche für meine Familie und für das Miteinander überhaupt: das Sprechen auf Augenhöhe, sich gegenseitig akzeptieren und Bedürfnisse aller achten. 

Mir wird auch plötzlich klar, dass wir ein gesellschaftliches Problem haben: die Erfahrungen, die ich in den Unternehmen mit Menschen gemacht habe, die Strukturen – vieles davon ist auf die Erziehung des Einzelnen zurück zu führen.

„Menschen, deren Individualität von klein auf respektiert wurde, entwickeln sich zu sehr sozialen Wesen. Diejenigen, die egozentrisch werden und ihre empathischen Fähigkeiten einbüßen, sind Menschen, die in ihrer Kindheit viele Kränkungen ertragen mussten.“ (Jesper Juul)

  • Auf die Erfahrungen, die die Menschen in ihrer Kindheit gemacht haben.
  • Darauf, welches Bild Eltern vom Menschen und speziell von ihrem Kind – „dem kleinen Tyrann“ – hatten. 
  • Darauf, ob sie physische und/oder psychische Gewalt erfahren hatten
  • Darauf, wie man sie bewusst manipulierte und formte, um den Erwartungen zu entsprechen.
  • Darauf, dass die eigenen (Ur-Groß-)Eltern nicht die Chance hatten, sie selbst zu sein.
  • Darauf, wie man mit Kinder sprach: wie sie verbal gedemütigt, zurechtgewiesen, bedroht, bestraft, klein gemacht, erniedrigt  wurden oder gar verbale Gewalt und Liebesentzug erfahren mussten. 

Mir wird bewusst, dass in meinem ganzen Umkreis nur so von Belohnungen, Bestrafungen die Rede ist. Es geht um bestimmen, herrschen, um  Machtkämpfen, Geschichten über Frustration und Überforderung, Glaubenssätzen, was Kinder alles „tun und lernen müssen, damit…“, Wutausbrüchen und Schuldgefühlen.

Ich verstand: Wir wurden alle irgendwie geformt, wir haben alle ähnliche Ding erlebt. Das ist Teil unserer Geschichte. Solange wir aber nicht das damals verstehen und das heute –  nämlich all das Wissen über die kindliche kognitive und psychologische Entwicklung, unsere eigene Geschichte und Glaubenssätze, Ängste und vor allem die Art, wie wir mit unseren Kindern sprechen und was das beim Anderen macht – hinterfragen und neu lernen, wird sich in unserer Gesellschaft nur wenig verändern.

„Es geht nicht um Erziehung im Sinne von „Formung“ des Kindes, sondern um eine Beziehung miteinander und zueinander. Auf Augenhöhe. Respektvoll. So, dass sich das Kind zu seinem besten Ich entwickeln kann und darf!“

Meine Weg gehe ich daher für dich.

Wenn du bereit bist, dann lass uns diesen Weg der Veränderung hin zur achtsamen, respektvollen und gewaltfreien Bindung und Beziehung zu deinem Kind durch Sprache gemeinsam gehen. 

Denn jedes Wort, das du sagst, wird gehört, angenommen und ihm eine Bedeutung geben. Ob du das so wolltest oder nicht.

So ist das mit dem „Sprachzeichen*“.
Für mich schließt sich hier der Kreis, meine Geschichte, meine Erfahrungen hin zu meiner Leidenschaft der Sprache und meinem Herzensprojekt.

Du bist die Veränderung – für dich und vor allem für dein Kind

Denn dein Kind ist die Neuerung, die Zukunft. Und du hast die Kraft, die Energie und den Willen, es als Subjekt wahr- und anzunehmen, zu begleiten und zu führen. Es zu nehmen, wie es ist, mit all seinen Seiten. Damit es sich zu seinem bestmöglichen Ich mit seinem vollen Potential entwickeln kann.

 

*Sprachzeichen: Ein Begriff aus der Linguistik. Ein Sprachzeichen ist etwas, das für etwas steht. Ein Element der Sprachtätigkeit.

Deine Ich-bin-Affirmationen

Details zum Newsletterversand findest du in unserer Datenschutzerklärung. Als Geschenk zur Eintragung in meinen Newsletter erhältst du hiermit deine Ich-bin-Affirmationen.

You have Successfully Subscribed!

Kostenfreier Online-Workshop

Loben - aber richtig!

Wie du richtig lobst und dabei Wertschätzung deinem Kind gegenüber zeigst, das lernst du hier.

Geschafft!