Gemeinsam wachsen

Von der Wut zur respekt-und liebevollen Eltern-Kind-Kommunikation

Von der Wut zur respekt- und liebevollen Eltern-Kind-Kommunikation (Basics)

Dein Onlinekurs

„Manchmal ist die Alternative zu schwarz und weiss nicht grau – sondern orange.“ (Alfie Kohn)

Stimmen

Was andere dazu sagen 

„Manuelas „Gemeinsam Wachsen“ Kurs führt zu einem Bewusstseinsprozeß, wie man wütet, was man eigentlich braucht und welche Werte einem wichtig sind und präsentiert Kommunikationsmöglichkeiten, um die manchmal gefühlt schwierigen Alltagssituationen mit neuen Ideen und Strategien zu lösen. Ich fand vieles davon sofort anwendbar und bereichernd. Manuela gibt mit ihrer positiven und sympathischen Art viel Zuversicht und bestärkt, den Blickwinkel neu zu justieren, eventuelle Altlasten über Bord zu werfen und dem eigenen Weg zu folgen. Kann ich sehr empfehlen! Herzlichen Dank, liebe Manuela! Dein Kurs hat bei mir viele Bewusstseinsprozesse angestoßen, viele Impulse zum Weiterdenken mitgegeben und mich insgesamt bestärkt und mir ein entspannteres Gefühl für den Alltag gegeben. Vieles läuft ohnehin gut, anderes kann man leicht kommunikativ lösen. Befreiend war die Erkenntnis, die Glaubenssätze über Bord zu werfen, die Wut loszulassen und die Schuld loszulassen. Danke dafür!
Katharina (1 Kind, 2 Jahre)

„Ich habe einen anderen Blick auf das Kind bekommen. Intensiver. Die verschiedenen Situationen beleuchte ich nun nach den Bedürfnissen der Kinder. Was nochmal durch den Kurs klarer geworden ist, dass die Kinder nichts machen um uns zu ärgern. Und das sie uns bedingungslos lieben. Ich kann dir den Kurs sehr empfehlen. Ich fühle mich nach dem Kurs wirklich gestärkt in schwierigen Situationen kompetent für uns beide oder für unsere Familie zu agieren. Im Kurs gibt es immer Übungen, dies ist super um sich selbst zu reflektieren.“

Sabrina Zellhuber (2 Kinder, 2,5 Jahre und 6 Monate)

„Durch meine Ausbildung zur Kinderpflegerin wusste ich schon einige Dinge,die nochmal „aufgefrischt“ wurden bzw nochmal ins Gedächtnis gerufen wurden. Ich habe die Erkenntniss gewonnen, das man viel zu schnell negativ denkt oder formuliert und es mit etwas Arbeit nicht all zu schwer ist dies positiv zu formulieren. Ich habe auch gemerkt das ich doch Dinge aus meiner Erziehung mitgenommen habe, die ich aber definitiv ändern möchte, da ich noch allzu gut weiß das ich es nicht schön fande zb angeschriehen zu werden. Es wird harte Arbeit werden, aber mein Sohn ist mit Wert.“
Denise Hoppe (1 Kind, 2 Jahre alt)

Die Manuela ist super sympathisch, der Kurs ist in mehreren Blöcken aufgeteilt und Du kannst Dir die jeweiligen Videos in deinem Tempo anschauen. Es gibt am Ende von jedem Video eine Übung, sodass Du die Theorie in die Praxis umsetzen kannst. Ich habe sehr viel Input bekommen und bin in vielen Situationen gelassener und bin gespannt, wie sich das Erfahrene noch weiter auf mich und mein Umfeld auswirkt.“ 
Asuka Jerabek (1 Kind, 3 Jahre)

Ich kann mein Kind besser verstehen es hört mir zu ist mir zugewandt und es ist spannend was dabei für Kommunikation zustande kommt erst seit ich soviel spreche und erkläre habe ich das Gefühl das wir uns tatsächlich auf Augenhöhe befinden das war immer mein Ziel, Respekt füreinander zu haben. Ich fühle mich erleichtert endlich etwas an der Hand zu haben das uns durch die berühmte Trotzphase begleitet. Verändert hat sich 1. ich wiederhole mich nicht mehr wenn mein wert und Bedürfnis nicht ankommt formuliere ich um, 2. ich spreche in ganzen Sätzen (hört sich total doof an wenn man so darüber nachdenkt aber besser so als keine Veränderung) 3. mein Kind 2,5 sagt viiiieeel seltener einfach „Nein“ !! Ein voller Erfolg <3
Jennifer Schimpp (2 Kinder, 2,5 und 1 Jahre)

Ich kann mein Kind besser verstehen es hört mir zu ist mir zugewandt und es ist spannend was dabei für Kommunikation zustande kommt erst seit ich soviel spreche und erkläre habe ich das Gefühl das wir uns tatsächlich auf Augenhöhe befinden das war immer mein Ziel, Respekt füreinander zu haben. Ich fühle mich erleichtert endlich etwas an der Hand zu haben das uns durch die berühmte Trotzphase begleitet. Verändert hat sich 1. ich wiederhole mich nicht mehr wenn mein wert und Bedürfnis nicht ankommt formuliere ich um, 2. ich spreche in ganzen Sätzen (hört sich total doof an wenn man so darüber nachdenkt aber besser so als keine Veränderung) 3. mein Kind 2,5 sagt viiiieeel seltener einfach „Nein“ !! Ein voller Erfolg <3
Jennifer Schimpp (2 Kinder, 2,5 und 1 Jahre)

Und noch mehr stimmen

Die theoretische Idee einer bedürfnis- und beziehungsorientierte Erziehung wird zu einem konkret gelebten Gefühl - Du gehst auf eine Reise, die Veränderungsprozesse in Dir und Deiner Familie auslöst.

Eva Beck (2 Kinder, 3 Jahre und 3 Monate)

Der Kurs bietet dir die Möglichkeit viel über deine eigenen Emotionen dazu zu lernen, liefert dir einen background auf der Basis des aktuellen Wissens zur Gehirnforschung und Entwicklungspsychologie. Dazu hat man die Möglichkeit aktuelle Fragen zu stellen, sich auszutauschen und anhand lebensnahen Aufgaben zu üben bis einem der Kopf raucht😊

Julia Detzlhofer (1 Kind, 2,5 Jahre)

Ich versuche Situationen mehr zu beobachten/ zu analysieren und dann erst wenn nötig zu reagieren. Ich überlege mir vorher was ich genau tue und handle weniger impulsiv. Ich versuche meine Tochter mehr zu fragen was sie möchte und warum sie bestimmte Dinge tut. Ich habe das Gefühl, wir haben weniger Streitsituationen. Letztendlich bin ich auch etwas entspannter und das wirkt sich natürlich auch auf meine beiden Mäuse aus.

Claudia Köhler (2 Kinder, 4 und 1,5 Jahre)

Der Kurs zeigt Wege und Hilfsmittel um schwierige Situationen besser zu verstehen und zu lösen. Die Videos und ihre Inhalte regen zum Nachdenken über Bedürfnisse der Kinder, die eigenen Bedürfnisse und den Blick auf das Kind an.

Jennifer Kühnel (2 Kinder, 4 und 2 Jahre)

Wenn meine Jungs abends laut und hibbelig sind , lasse ich sie ein paar Minuten austoben oder wir gehen nochmal kurz raus. Ein neues Mantra "Sie machen es nicht mit Absicht". Ich habe meine Werte herausgefunden. Du erklärst die Dinge so wundervoll,dass jeder es versteht, mit Mimik und Gestik und ich verstehe es besser anhand von Beispielen, die du auch gebracht hast.Ich verstehe vieles besser und lerne meine Kinder in einem ganz anderen Licht zu sehen. Aber auch mich,dass vieles in der Kindheit von meinen Eltern geprägt wurde,dass so nicht stimmt. Z.B. Kinder machen es mit Absicht, du bist Schuld daran,dass ich mein Leben nicht leben konnte,wie ich es wollte, Kinder sind Bremsen.

Cindy Beier (3 Kinder, 12, 7 und 5 Jahre)

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Loben - aber richtig!

Wie du richtig lobst und dabei Wertschätzung deinem Kind gegenüber zeigst, das lernst du hier.

Geschafft!

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