Wie Wertschätzung hilft, Perfektionismus loszulassen und neue Standards zu leben
Viele von uns sind mit sich selbst viel strenger, als wir es jemals laut aussprechen würden. Es ist eher dieses stille Abchecken im Hintergrund – war das jetzt gut genug, hätte ich es anders machen müssen, geht da nicht noch mehr?
In dieser Episode spreche ich mit einer Frau aus Verbunden Sein darüber, was sich verändert, wenn wir anfangen zu sehen, was schon da ist, statt uns ständig zu korrigieren. Und wie daraus – ganz ohne Disziplin-Drama – neue Standards entstehen, die Halt geben und Energie sparen.
In dieser Episode erfährst du…
✨ warum Neugier einer der stärksten Treiber für echte Veränderung ist
✨ wie Perfektionismus sich sogar beim Journaling zeigt – und wie man ihn knacken kann
✨wie neue Standards dir Entscheidungen abnehmen und dadurch Energie freisetzen
✨was Wertschätzung (geben und annehmen) mit Zugehörigkeit und Vergleichen macht
✨warum Wandel oft dann passiert, wenn du nicht nur konsumierst, sondern dich innerlich „verpflichtest“
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Vielleicht kennst du das auch, dass du so viel reflektierst – und trotzdem dreht es sich im Kreis, weil es sich innerlich eher nach Druck als nach Entwicklung anfühlt. Und vielleicht spürst du gleichzeitig diese Sehnsucht nach einem anderen Leben, in dem du nicht ständig optimierst, sondern mehr bei dir ankommst.
Was wäre, wenn es gar nicht noch mehr Disziplin bräuchte, sondern eine andere Art zu schauen – nämlich auf das, was du längst lebst?
Und was würde sich verändern, wenn du anfängst, kleine neue Standards so klar zu setzen, dass du nicht mehr jeden Tag neu verhandeln musst, ob du „gut genug“ bist?
„Wenn ich einen neuen Standard habe, dann muss ich nicht mehr überlegen und dann braucht es weniger Energie.“
Wenn du dich hier wiedererkennst und spürst, dass du nicht noch mehr Input brauchst, sondern eine liebevollere, klarere innere Haltung, dann hör dir diese Folge in Ruhe an.
Und wenn dir beim Hören eine Frau einfällt, die sich gerade selbst zu sehr unter Druck setzt: schick ihr die Episode – manchmal ist genau das ein Anfang.
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