Podcast #117  – „Was mache ich mit meinem unerfüllten Bedürfnis?“

    Als Mama mit all den vielen täglichen Herausforderungen im Familien- und Berufsleben jonglierst du täglich mit zig Bedürfnissen, die gesehen oder erfüllt werden wollen. Dabei ist es oft so schwierig, sich selbst dabei nicht aus den Augen zu verlieren.

    In meinem Mentoringprogramms „Gemeinsam wachsen: Von der Wut zur respekt- und liebevollen Elter-Kind-Beziehung“ fragte eine Teilnehmerin daher zurecht: “Was mache ich nun, wenn ich erkannt habe, dass ich ein unerfülltes Bedürfnis habe?“

    Meine Antwort auf diese so wichtige und wertvolle Frage kannst du dir jetzt direkt anhören.

    In dieser Episode erfährst du…

    • warum die Bedeutung von Selbstfürsorge und die Anerkennung von eigenen Bedürfnisse so wichtig ist 
    • warum unerfüllte Bedürfnisse zu erhöhtem Stress führen können und
    • wie du deine unerfüllten Bedürfnisse erfüllen kannst.

    Das A&O: Erkennen, welches Bedürfnis lebendig ist

    Eine der ersten und wichtigsten Fragen, die meine Klientinnen stellen, ist: Was ist überhaupt ein Bedürfnis und worin unterscheidet es sich zum Wunsch? Viele meiner Frauen, die zu mir kommen und in „Gemeinsam wachsen“ ihre Transformationsreise starten, in ihrer Persönlichkeit wachsen und vor allem lernen, dass Streit, Challenges, Herausforderungen ohne gegenseitigem Kampf gelöst werden können, wissen oft gar nicht, dass sie Bedürfnisse haben (hör dir hier gerne das Feedback einer Teilnehmerin genau dazu an).

    Doch die haben wir alle!

    Wenn wir unsere Bedürfnisse erkennen und nicht erfüllen, schmeißen wir alles in einen Speicher, der dann explodiert wie ein Vulkan.

    Bedürfnisse haben alle Menschen, gleichermaßen. Unsere Bedürfnisse sind überall gleich, sie sind universell: So haben wir unter anderem das Bedürfnis nach Wertschätzung, Mitefühl, Erfahrung, Schutz und Selbstbestimmung. Wenn es uns als Eltern gelingt, unsere Bedürfnisse zu kennen und zu artikulieren, bietet das die Möglichkeit miteinander in Verbindung zu kommen und zwar natürlich auf der Ebene zwischen den Eltern aber auch zwischen Eltern und Kind. 

    Doch Bedürfnisse lassen sich nicht immer erfüllen…

    Die größte Zwickmühle meiner Klientinnen ist anfangs oft die falsche Annahme, dass sie für die Erfüllung aller Bedürfnisse in der Familie verantwortlich wären. Doch das ist falsch! Bedürfnisse wollen in erster Linie gesehen und in Zweiter erfüllt werden, während gleichzeitig Erwachsene, jeder für sich selbst, für die Erfüllung veratnwortlich ist.

    Doch es eben nicht möglich immer alle Bedürfnisse – oder deines konkret – sofort zu erfüllen. Zum Beispiel, wie ich im Podcast berichte, wenn dir eigentlich nach Entspannung und Ruhe ist, du aber gerade mit deinen Kindern in einem Park unterwegs bist. 

    Was du konkret tun kannst?
    Das erfährst du in der Episode!

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